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Schimmel in der Garage

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Schimmel in der Garage? An diesen Teil des Hauses denken im Zusammenhang mit Schimmel wahrscheinlich die wenigsten. Auslöser für das Schimmelwachstum in der Garage ist immer Feuchtigkeit. Die Ursache für Schimmelbildung in der Garage kann mit dem Auto zusammenhängen, das Feuchtigkeit in Form von am Chassis haftenden Regentropfen in die Garage bringt.

Auch wenn die Außenwand der Garage mit Autoreifen, Werkzeug oder einem Regal zugestellt ist, kann sich Schimmel bilden. Das Zustellen der Wand kann durchaus zu einer Wärmebrücke führen. Besitzt die Außenwand wegen bautechnischer Bedingungen einen zu schlechten Dämmwert, steigt ebenfalls das Schimmelrisiko. Gerade Altbauten sind dafür anfällig.

Der richtige Umgang mit Feuchtigkeit kann das Risiko für Schimmelbildung in der Garage senken. Wenn sein bautechnisches Problem die Ursache von Schimmel in der Garage ist, muss hier eine Sanierung vorgenommen werden.

Schimmel in der Garage kommt wohl eher selten vor. Der Raum wird in der Regel nur genutzt, um dort das eigene Auto, vor Wind und Wetter geschützt, abzustellen. Entsteht in der Garage trotzdem Schimmel, ist der Auslöser wie in jedem anderen Raum auch Feuchtigkeit.

Taucht Schimmel in der Garage tatsächlich auf, hängt die Ursache mit hoher Wahrscheinlichkeit mit dem in der Garage abgestellten Wagen zusammen. Feuchtigkeit kann in Form von am Chassis haftenden Regentropfen in die Garage gelangen. Man stelle sich eine längere Regenperiode vor, in der das Auto täglich gefahren wird und somit auch jeden Tag Feuchtigkeit mit in die Garage bringt.

Man muss dabei bedenken, dass Schimmelsporen ein natürlicher Bestandteil der Luft und somit überall vorhanden sind – auch in der Garage. Damit aus einer einzelnen Spore eine neue Schimmelkultur entstehen kann, müssen mehrere Bedingungen eintreten:

  • Die Raumtemperatur muss zwischen 0 und 60 °C liegen. In jeder Garage sollte die Temperatur über dem Gefrierpunkt, auf jeden Fall deutlich unter 60 °C liegen.
  • Der Schimmel braucht wie jedes andere Lebewesen auch Nahrung. Dafür reicht dem Schädling bereits organisches Material, das in Teppichböden, Kleidungsstücken und Tapeten vorkommt. Auch Hausstaub reicht als Nahrungsquelle vollkommen aus. Wird die Garage ausschließlich zum Parken genutzt, scheiden Teppiche, Kleidung und dergleichen als Nahrungsquelle aus. Staub wird aber in der Garage vermutlich vorhanden sein.
  • Eine bedeutende Rolle spielt die Feuchtigkeit. Beträgt die relative Luftfeuchtigkeit in einem Raum 80%, findet der Schimmel optimale Bedingungen vor, um wachsen zu können. Sobald eine Schimmelspore sich bereits irgendwo eingenistet hat und aus ihr eine neue Schimmelkultur entstanden ist, genügt dem Schädling bereits eine relative Luftfeuchtigkeit von 70%, um überleben zu können.

An den Temperaturbedingungen und an dem Nahrungsangebot kann man im Prinzip wenig ändern. Um Schimmel im Garage zu vermeiden, kommt es darauf an, die Feuchtigkeit auf ein normales Maß zu reduzieren.

In der Regel ist die Garage im Herbst und im Winter ein sehr kalter Ort, denn Garagen werden normalerweise nicht geheizt. Warme Luft bewegt sich immer dorthin, wo es kalt ist. Gibt es eine Tür, durch die man von der Garage direkt in die Wohnung kommt, und wird diese Tür nicht richtig geschlossen, kann es gut sein, dass die warme Luft aus der Wohnung in die Garage fließt. Weshalb sollte es dann zu Schimmelbildung in der Garage kommen? Deshalb: Warme Luft kann mehr Feuchtigkeit halten als kalte. Dringt diese mit relativ hoher Luftfeuchtigkeit gesättigte Luft in die kalte Garage ein, besteht die Gefahr, dass die Feuchtigkeit an der Außenwand kondensiert – ideale Bedingungen, um das Wachstum von Schimmel in der Garage zu fördern. Da in der Garage während der kalten Jahreszeiten Temperaturen von 17 °C oder mehr kaum erreicht werden, liegt der Raum konstant unter dem Taupunkt. Es empfiehlt sich, überschüssige Feuchtigkeit, die durch das Auto oder aus der Wohnung in die Garage gelangt ist, durch regelmäßiges Lüften hinauszubefördern.

Wer die Außenwand der Garage mit Autoreifen, Werkzeug oder einem Regal zustellt, kann ebenfalls die Bildung von Schimmel in der Garage fördern. Das Zustellen der Wand führt häufig zu einer Wärmebrücke. Die hinter dem Regal oder Autoreifenstapel befindliche Wand kühlt aus. Fällt hier Feuchtigkeit an, kann sie leicht an dieser Stelle kondensieren. Das Zustellen durch ein Regal oder anderer größerer Gegenstände verhindert zudem die Luftzirkulation, sodass das Kondenswasser nicht abgelüftet werden kann.

Sollte die Garage nicht nur zum Parken des Autos genutzt werden, sondern auch als Werkraum oder ähnliches, sollte die Garage auch geheizt werden. Wer sich in einem Raum aufhält, trägt automatisch zur Luftfeuchtigkeit bei. In einem Vier-Personen-Haushalt werden beispielsweise circa 15 Liter Feuchtigkeit pro Tag an die Raumluft der Wohnung abgegeben. Dies erhöht die relative Luftfeuchtigkeit erheblich. Zwar wird in einer Garage nicht geduscht oder gekocht, aber der Nutzer gibt Feuchtigkeit durch das Atmen und Schwitzen ab. Sollte die Garage also über das Abstellen des Wagens hinaus genutzt werden, sollte die Garage geheizt und gelüftet werden. Bei einer gelegentlichen Nutzung reicht eine Standheizung aus. Sollte die Garage nicht als Garage, sondern als zusätzlicher Wohnraum – zum Beispiel als Gästezimmer – genutzt werden, sollte statt einer Standheizung eine normale Heizungsanlage in dem Raum installiert werden.

Ein weiterer Grund für Schimmel in der Garage kann bautechnischer Natur sein. Die Außenwand kann – gerade bei Altbauten – einen schlechten Dämmwert (U-Wert) besitzen. Hier kann ein ähnlicher Effekt auftreten wie beim Zustellen der Wand durch ein Regal oder aufgestapelte Reifen: eine Wärmebrücke. Aber auch ein defektes Bauteil kann Feuchtigkeit in die Garage eindringen lassen und Schimmelbildung in der Garage auslösen. Beschädigungen an defekten Bauteilen müssen fachmännisch repariert, feuchte Räume professionell getrocknet werden. Hat die Feuchtigkeit das Wachstum von Schimmel bereits ausgelöst, kommt man um eine Sanierung nicht herum.


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Georg Meyer
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