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Klimawandel – der Wetter-Wahnsinn in Deutschland

Klimawandel Wetter Wahnsinn

Glück und Unglück liegen ganz dicht beieinander, dass Wetter spielt verrückt in Deutschland.
Gott und die Welt spricht vom Klimawandel, aber was ist tatsächlich dran?

Ende Mai wurde unter anderem Wuppertal vom Wetter-Wahnsinn durch den Klimawandel heimgesucht. 

Straßen wurden in kürzester Zeit zu reißenden Flüssen, Dächer brachen unter der Last des Wassers ein und hunderte von Kellern wurden überschwemmt.
Ein enormer Schaden, der kein Einzelfall in Zeiten des Klimawandels bleiben sollte.

Auch wurde Alarm geschlagen, dass es immer weniger Insekten gibt. Natürlich vor einem anderen Hintergrund als dem Klimawandel, nämlich den möglichen Folgen der Verwendung von Pestiziden in der Landwirtschaft.

Der NABU hat aus diesem Grund zur Aktion „Zählen, was zählt“ aufgerufen.

Nun sieht es aus meiner Sicht schlecht für eine Objektive Zählung aus. Warum? Das durchaus gute und trockene Wetter ist für die Insekten anscheinend wie geschaffen. Ein Blick in meinen Garten in Solingen zeigt, da tut sich wieder etwas. Auch in der Abendsonne toben die Mücken. Schmetterlinge, Hummel und Co treiben sich rege im Garten um her. Auch mein Auto zeigt wieder eine erhebliche Anzahl von Insektenleichen auf dem Lack.

Das war in der Tat in den letzten Jahren nicht so. Die verregneten Sommer, Unwetter und stark wechselnden Temperaturen, haben vielleicht dafür gesorgt, dass sich die Insekten nicht so vermehren konnten, wie es nötig war. Auch berichtete ich im letzten Jahr darüber, dass wir schon im Juli und August sehr viele Pilze im Garten hatten. Ungewöhnlich für diese Jahreszeit aber sicher auch eine Auswirkung des Klimawandels, der für sehr viel Feuchtigkeit sorgte.

Den Pilzen ist es anscheinen auch egal wann Sie wachsen, Hauptsache die Feuchtigkeit ist in einem ausreichenden Maße vorhanden.
Dies zeigte sich im letzten Jahr auch an den vielen Schimmelschäden, die schon im August und September aufgetreten sind. Schimmel in Wohnräumen ist dank des Klimawandels nicht nur im Winter durch die kühleren Temperaturen zu erwarten, sondern auch im Sommer bei entsprechender Feuchtigkeit.

Pilzsasion

Jetzt zeigt der Klimawandel seine Sonnenseite zumindest im Moment und wenn man der Siebenschläfer Mythologie folgen möchte, auch noch weitere Wochen.

Natürlich hat das schöne Wetter auch seine Schattenseiten. Dürre in weiten Teilen Nord- und Ostdeutschlands, Waldbrandgefahr und sinkende Wasserpegel der Flüsse sind alles Folgen der Witterung bzw. des Klimawandels!

Die Frage, die sich mir stellt, ist die Zählung des NABU dann tatsächlich fundiert oder stellt die Witterung wieder alles auf den Kopf? Die Auswertung wird zeigen, ob es im relevanten Zähl-Zeitraum doch mehr oder weniger Insekten gibt. Ich bin gespannt.

Nichtsdestotrotz müssen wir den Klimawandel ernst nehmen, ob nun von Menschen verursachter, oder ein ganz normaler irdischer Klimawandel, wir müssen Strategien entwickeln, um die Folgeschäden des Klimawandels so gering wie möglich zu halten.

Da unsere Themen die Bauschäden, die durch Feuchtigkeit und Schimmelbefall entstehen sind, denke ich, es braucht für die Zukunft vorhersage Modelle und Messverfahren, wie wir diese Schäden in Gebäuden minimieren können. Mit entsprechenden Messinstrumenten und einer clevereren Software, sollte der Klimawandel in unseren Wohnungen und Häusern in den Griff zu bekommen sein.

Wir arbeiten daran und werden bald hierüber berichten.

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Georg Meyer
Geschäftsführer

www.schimmelprotektor.de co/
Klimagriff GmbH
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42657 Solingen

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